Wenn man das wahre Elend sehen wollte,
musste man nur in diese Augen schauen.
Beim Frühstück war es schon amüsant den
Leuten zuzusehen. Holger versuchte den Kaffee
aus dem Aschenbecher zu trinken und manch andere
konnten überhaupt nichts trinken.
Es herrschte eine Aufbruchsstimmung wie man sie
sonst nur bei Katastrophen sieht. Zum Glück blieb noch
Zeit für das letzte gemeinsame Foto.
Wir verliessen die Poseidon zum Schluß. Eine lange
Reise führte uns über diverse Inseln bis zu diesem kleinen
wunderschönen Ort Rovinj.
An diesem Samstag Abend schauten wir uns die Stadt an.
Wunderschön. Die Bilder die ich euch schicken möchte
würden aber den Rahmen sprengen.
Von der Reise sehr geschwächt suchten wir schnell Ruhe.