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Day After

Arbeit macht frei

Sneak

Makler mit Macke

 

Day After

Der Tag nach der Feier war das Grauen. Nicht weil wir so fertig waren. Ein folgenschweren Fehler unterlief uns am Sonntag. Wir gingen am Sonntag in der Bonner Innenstadt ins Kino. Es war aber eher eine Großleinwand mit ein paar Aldi-Boxen. Kein Wunder, hatten sie doch DTS Technik. Auf deutsch "Das Tönt Scheiße". Auch dieser Schrecken verging und der Sonntag Abend auch.


Arbeit macht frei

Maniac Monday! Nicht mit mir. Heute hatte ich anderes vor. Nach einem angenehmen Frühstück und 3 Stunden Arbeit machten Katja und ich uns auf in die große weite Welt. Na gut, es war nur Köln. Ist aber auch recht groß. Dort ließen wir uns erst mal in 50 Meter Höhe in einer Gondel über den Rhein schaukeln.



Ich werde immer wieder gefragt wie ich es schaffe in allen Situationen Fotos zu schießen. Ja meine Freunde, das ist ganz einfach erklärt. Damals als ich noch klein und unschuldig war, also letztes Jahr, hatte ich eine Unfall. Es war wirklich ein dummer Unfall. Ihr kennt doch alle "Null Null Sieben"? Aber ich lernte "Null Null Null" kennen. Er war echt eine null. Als er vor irgend jemandem am flüchten war und so durch die Nürnberger Fußgängerzone sprintete, war ich zur richtigen Zeit am falschen Ort. Nichts ahnend schlenderte ich um die Ecke, da traf es mich wie ein Schlag. Besser gesagt er traf mich mit einem großen Schlag. Das wäre noch nicht so schlimm aber als er mich im letzen Moment, also kurz vor der Implosion seiner selbst (hatte echt nichts im Hirn), erblickte hob er seine Hände um sich zu schützen. In einer Hand hatte er eine Pistole und in der anderen einen Digitalfoto. Das ist ins Auge gegangen und zwar in meins. Seit her kann ich immer und überall digitale Fotos machen. Ein blinzeln reicht aus. Nicht auszudenken was passiert wäre wenn er sich mit der anderen Hand zu erst abgestützt hätte. Wahrscheinlich hätte ich mittlerweile viele tote Freunde. Dann wäre ich der Tod für jede Party. Oh, da bin ich aber vom Thema abgekommen. Katja und ich spazierten durch den schönen Park und aßen direkt am Rhein zu Mittag. Das war richtig schön und ein kleiner Urlaub. Zufällig traf ich auf einen alten Bekannten.

Nicht "Men In (hell) Black". Schaut weiter nach oben. "El Camino". Ja auch hier gibt es ihn, den Weg der Wahrheit. Vielleicht werde ich den Weg auch einmal von Köln aus bestreiten. Allerdings brauch ich dann mehr als zwei Wochen. 3 Monate dürften reichen um bis nach Santiago zu kommen. Den Abend ließen Chris und ich dann in der Bonner Therme ganz langsam ausklingen.


Sneak

Mit der Sneak hatten wir mal wieder Glück. AboutABoy, ein Film mit einem Mann der total gestresst vom Nichtstun war. Sein Leben bestand nur aus Enttäuschungen, genannt Frauen. Bis er sich die Masche mit den allein erziehenden Frauen ausdachte. War richtig Lustig und gab so die eine oder andere Anregung. :)


Makler mit Macke

Er hatte doch tatsächlich zwei Karten für Alanis Morissette und wollte sie uns nicht geben. Dabei hatte er an uns gerade das 39-fache des Kartenpreises verdient. Es war richtig schlimm mit dieser Agentur. Aber was soll’s, wir haben die Wohnung und können in die zweite Runde gehen. Das zerfleischen von Freunden. Keine Angst damit sind nicht die Besucher der Einweihungsfeier gemeint. Viel früher noch und zwar an diesem Sonntag wird es einen Kampf ums blanke Überleben geben. Dann erfolgt die Zimmeraufteilung der neuen Wohnkommune MEKADO. Wen sperren wir in das Wohnklo, wer bezieht den Flur und vor allem wer residiert in der Lounge? Der Laden ist auf jeden Fall ein richtiges Partyareal. In Nürnberg würde man von einem Mega Event, 5 Areas auf 2 Ebenen reden. A1: Die Eingangshalle mit dem Singletreff und der Karaoke Ecke. A2: Die Lounge zum Wohlfühlen und Extrem-Kennen-Lerning.

A3: OPEN AIR Bereich, damit einem auch nachts nicht die Decke auf den Kopf fällt A4:

Das SLEEPING AREA, ergonomisch in kleine Kerker Parzellen aufgeteilt. Auch für Bondage Freunde mit Hacken in den Wänden. A5: LWA, das Los Werde Area. Für Sachen die man besser nicht für sich behält. Auch hier nur durchdachte und moderne Technik. Einen kleinen Raum mit wenig und antizyklischer Luftumwälzung. Für die großen Stinker gibt es das Turbo 5000 Kubikliter/h umwälz Klo. Zum Glück sind wir nicht in Nürnberg, denn hier im Rheinland heißt es einfach. Ein riesiges Wohnzimmer mit großer Glastür in das Esszimmer und offener Küche. 2 Notzimmer und ein normales Zimmer. 2 Toiletten mit einer Dusche und einem Bad. Aller Frauen Liebling wird ganz bestimmt der von zwei Seiten begehbare Kleiderschrank und der extraterrestrisch große Spiegel. Ein Problem stellt sich allerdings in der Anbindung an den Serverraum. Dieser ist außerhalb und das WLAN muss durch zwei Mauern hindurch. Die Küche ist optisch aus dem letzten Jahrhundert und bringt Oma und Opa zum schwärmen. Eigentlich bin ich auf der Suche nach einem großen Zelt da ich die 80 qm Terrasse nicht ungenutzt lassen will. Vielleicht wird aus dem Zelt aber auch so ein runder instant Pool. Für die Alkis ist auch gesorgt. Einfach den Berg herunter rollen lassen und man befindet sich mitten in der Bonner Säufer Szene. Am frühen Abend sind dort aber auch sehr hübsche weibliche Wesen zu bewundern.