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19. März

20. März

21. März

22. März

 

The day after!!

Nach dem wir erst sehr spät vom Skifahren zurück in Bad Homburg ankamen, fielen wir fast alle tot ins Bett. Die Ski We Bilder ließ ich noch schnell über Nacht umwandeln bevor auch ich mich dem Sandmann hingab (nur Geistig). Der Morgen war voller Überraschungen und stellte unsere Augenlieder vor unvorstellbar harte Aufgaben. Der Arbeitstag verlief relativ ruhig und ohne große Komplikationen. Hätte Mr. Schedule nicht eine Grafikkarte in alle Einzelteile zerlegt wären wir sogar pünktlich Heim gekommen. Nach so einem langen Wochenende konnten wir es uns nicht verkneifen beim "toom" vorbei zu schauen. Diesmal schafften wir es sogar etwas weniger als 60 Euro auszugeben. Wir werden immer besser. Unser nächstes Ziel ist die 55 Euro Marke zu unterschreiten. Aus dem Sport ist mal wieder nichts geworden. Wir schlugen uns den Magen voll und dann schaffte es keiner mehr mit dem Fahrstuhl die zwei Etagen zum Fitneßstudio herunter zu fahren. Chris fackelte nicht lange und machte seine Drohung wahr. Er viel so zu sagen von der Bar ins Bett und machte seinem Namen "Mr. Sleeping" alle Ehre.

Mr. Schedule versuchte noch ein wenig Computer zu spielen bevor er, ohne es zu wissen aufgab.

Gesundheitlich gesehen ist es auch viel besser die Augen geschlossen zu halten. Die Monitore flimmern doch immer so sehr. Ob er wohl an sein Mausi gedacht hat während er so vor sich hin schlummerte? Die Computermaus ließ er auf jeden Fall nicht los. Damit ich hier nicht vom Tresen falle lesen wir uns erst morgen wieder.
Gute Nacht.

19. März
Es gibt Tage, die gibt es nicht. Dann gibt es Tage die will man nicht. Frauen kennen das ja auch. :) Auch ich habe Schwierigkeiten aus diesem Nichts etwas Interessantes zu produzieren. In kurzen Worten, Carsten wurde von seiner Entenbrust angespuckt. Des einen Highlight ist des anderen Schaden. Abends ging jeder seiner Vorlieben nach. Carsten schaute Marienhof und diverse andere Seifen Opfer. Chris bastelte erst an seiner Homepage (Es gibt ein neues Startbild!) und versuchte später etwas Fern zu sehen. Natürlich ist er beim Fußball gucken einschlafen. Damit Carsten nicht wieder in eine Daten-Löschwut verfällt, sicherte ich die ganze Nacht meine Daten auf CD. Aus diesem Grund konnte ich auch nicht an dem Ski Bericht weiterschreiben. Das war's schon. Hätte ich fast vergessen. Ein Fan wollte doch ein blödes Gesicht von mir.

Carsten beteiligte sich auch gleich daran.

20. März
Über den Tag schweigen wir uns mal besser aus. Wir sind jetzt schon so weit, daß uns ein Mittagessen nicht mehr reicht um Satt zu werden. Deswegen sind wir nach der Arbeit gleich mal beim "toom" vorbei gefahren. Ja, wir haben es geschafft. Wir haben nur 15 Euro ausgegeben! Der Grund ist aber einfach darzulegen. Wir kauften nur flüssige Nahrung. Eine Flasche Wein (für mich) und zwei Sixpacks Becks für die Fußballer.

Natürlich bestellten wir erst einmal Pizza. Da war es auch schon, das Fußballspiel fing an. Genau gesagt der Vorbericht.

Das muß wie der Sex mit Machos sein, viel gelaber bevor es anfängt und dann ....

Dann schlafen sie ein bevor es so richtig losgeht. :) Ich werde noch ein bißchen an dem Skibericht weiter schreiben und dann werde ich mich auch ablegen.

21. März
Heute gab es keine Unfälle in der Kantine. Mr. Schedule hat nicht einmal eine Flasche Cola auf den Boden geworfen. Dafür waren wir alle den ganzen Tag ziemlich angep.... Wurscht! :) Etz is eh vorbei und den einen Tag werden wir auch noch überstehen. Der Abend wurde von einer wirren und wenig kontrollierten Aufbruchsstimmung dominiert. Nach dem wir uns das Outfit für den letzten Tag herausgesucht hatten.

Waren wir schon wesentlich entspannter. Da wir Gepäck und Gewicht einsparen wollten, haben nur ein kleines Autöchen, versuchten wir noch alles aufzuessen, wegzutrinken und zu verbrauchen. Nicht einmal vor den Kondomen machten wir halt.

Wir brauchten sie ja nicht wirklich hier in Bad Homburg. BH besteht nur aus Rentner(ine)n und Grundschüler(ine)n. Dummerweise verpflichteten wir uns zu diesem Kondomtest ohne die Details zu kennen.

Um 0 Uhr brach in Deutschland das SMS Fieber aus. Alle wollten sie Carsten gratulieren. Wir schicken ihm Sicherheitshalber auch mal eine SMS. Natürlich ließen wir es uns nicht nehmen ihn aufzuwecken und ihm persönlich zu gratulieren. Es folgten noch einige Geschichten aus unserer Jugendzeit. Also der Zeit, als wir noch so richtig abgedreht waren. Nebenbei wurde gepackt und verstaut.

22. März
Der Aufbruch. Man was haben wir für ein Sch... dabei. Das Auto hat wieder ultra Tiefgang. Manni hätte seine Freude daran. Da es so hektisch war haben wir nur ein Bild.

Auch wenn es so aussieht, ich bin nicht so klein. Die anderen stellen sich immer auch ihre Zehnspitzen. Außerdem hat das Zimmer ein Schräglage. dummerweise auf meine Seite hin. Mr. Sleeping nennt mich mittlerweile AfRoman. Komme seit Wochen schon nicht zum Friseur und wie ihr seht hängen mir die Haare schon ins Gesicht. Dieser Bericht endet hier aber vielleicht geht es heute Abend mit einem neuen Bericht von der Wiedersehens-Feier weiter. Auf jeden Fall wird es Bilder geben. In diesem Sinne.