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12. März

13. März

14. März

 

Auf gehts!

Es war ein Sonntag Abend. Die Zeit war gekommen um Nürnberg, die "Großstadt", zu verlassen und Richtung Frankfurt zu fahren. Die Straßen waren frei und nicht einmal Flash Gordon hätte uns einholen können. In unserem Appartement angekommen machten wir es uns erst einmal bequem.


Im Anschluß wollten wir unbedingt die Welt retten und spielten noch eine Runde Empire Earth. Die zwei Computergegner hatten nicht wirklich ein Chance. Irgendwann zwischen 2 Uhr und 3 Uhr hatten wir (Mr. Schedule und Zicke) sie besiegt und versuchten noch ein bißchen zu schlafen. Der Morgen war etwas unerwartet und auch ein bißchen ungewollt herangeschlichen. Er ließ sich aber mit ein paar Tassen Kaffee beschwichtigen. Im nächsten Augenblick fanden wir uns auch schon in der Arbeit wieder. Mal abgesehen von dem Mittagessen gab es nicht viel Spektakuläres. Die Kantine machte ihre Drohung wahr und kündigte Fischwochen an. Mein Lieblings Essen! Da flüchteten wir gleich mal zum nächsten Imbiß. Der Name sollte dem Essen um nichts nachstehen! "WUNDER", stand oben auf dieser Bunten Tafel. Um Kosten zu sparen pinselte der Besitzer zur Jahreswende einfach Euro über das DM Symbol. Notgedrungen ließen wir das fettige ph Zeugs unsere Mägen ruinieren. Vom Hunger weiter geplagt lernten wir auch gleich noch Berti den Becker kennen. Das Wort Brezel hörte er zum ersten Mal in seinem Leben und so zogen wir auch hier nicht sehr erfolgreich von Dannen. Nach der Arbeit ließen wir es uns aber richtig Gut gehen. Wir besuchten den "Fliegenden Hund". Ein China Restaurant in der Nähe. Nach dem Hunde aus waren, aßen wir Schwein-Ente mit ganzen Nüssen. Wußte gar nicht das Enten so viele haben. Rollend schafften wir es Heim zu unseren Computern.


Nach dem Email checken und diversen Diskussionen an denen Mr. Schedule nicht mehr ganz so aufmerksam teilnahm.


Legten wir uns dann mal ab.

12. März
Schlecht. Das einzige was mir zu diesem Tag einfällt. Am Morgen waren wir noch guter Dinge.


Das änderte sich aber schnell. Es folgte ein schlimmer Tag, der kein Ende nehmen wollte. Aber auch wir sollten irgendwann erlöst werden und fanden uns im Appartement wieder. Es folgte der normale Trash Talk am Abend. . 


Was soll ich noch sagen? Das Bild spricht für sich.

Fußball, und das auf allen Fernsehern. So was mutete ich mir nicht zu und bin ein bißchen joggen gegangen. Zum Glück war es schon etwas kälter sonst hätte ich Friedrichsdorf ein drittes Mal umrundet. Morgen kommt Mr. Schedule mit. Hat er zumindest geprahlt. Wir sind gespannt. :)

13. März
Der Tag war ausnahmsweise etwas lustiger. Schon früh gab es die ersten Probleme. Ganz zu schweigen von der super Abkürzung, wir fanden sie endlich, als wir auch die abgelegenste Siedlung kennengelernt hatten. Auf der Arbeit lief es auch nicht schlecht und so bestellten wir uns Mittags eine Pizza (Kantine=Fischwoche). Chris probierte gleich mal ein Stück von jeder Pizza und versuchte später, die Stücke näher aneinander zu schieben damit es niemandem auffällt. Nach diversen Mißverständnissen, brach ganz unerwartet der Abend ein und wir machten uns auf zum Appartement.
1. Aus dem Sport mit H. Schedule wurde nichts.
2. Auch heute liefen wieder 22 Verrückte über ein grüne Wiese und traten wutentbrannt auf ein Stück Leder.
Zum Glück hatte ich mir vorher zwei DVDs ausgeliehen und ein bißchen Sonne getankt. So konnte ich dieses nervenaufreibende Fußballspiel überstehen.


Danach folgte gleich "The Mexican". Ein schöner Film, wenn ich auch die Julia schon nach den ersten Minuten erwürgt hätte! :) Solche Frau-Mann Diskussionen liebe ich total! Chris versuchte auch noch mit zu schauen, versank aber recht schnell unter seiner Bettdecke.


Mr. Schedule lag im Nebenzimmer und übte für Olympia. Er startet als Regungsloser auf 1000m.


Nach diversen Kämpfen um die Kopfkissen, Chris wollte alles für sich, fielen mir dann auch mal die Augen zu.

14. März
Aus gegebenem Anlaß (Fischwoche) bestellten wir mal wieder eine Pizza.

Das gestrige Essen und die Aufregung beim Fußball glotzen hatte uns die schrecklichsten Blähungen beschert. Dabei steht die Havanna Club Flasche noch genau so jungfräulich da, wie nach dem Einkaufen. Ja, wir waren gestern wieder im "toom". Am liebsten würden wir dort einziehen aber dem Oberhoschi aus diesem Einkaufszentrum waren wir zu ruhig. Der heutige Tag war ganz geprägt von dem Willen Ski zu fahren. Wir werden auch heute schon alles packen da es morgen Mittag wieder zurück in die Heimat geht.
Die Arbeit ist nun vorbei und wir sind doch etwas geschafft. Zum Glück haben wir eine neue Putze.


So konnten wir es uns gleich in unserem Appartement gemütlich machen (Licht ganz oben).


Es dauerte auch nicht lange bis wir mit den Sexspielchen loslegten. ;)


Wir köpften die Havanna Flasche und Carsten verfiel in einen Laberflasch. "Mann, ich checks nicht mehr", war mein Notanker. Aber ich packe es wirklich nicht wenn ich meine Ruhe haben möchte und jemand labert mich zu (hallo Katja). Zur Zeit versucht Carsten, Chris mit ein paar lauten Liedern zu wecken. Alles Anfänger! Erstens, das ist doch keine laute Musik und 2. wenn Chris schläft kann ihn nur noch Heidi wecken. Welche Heidi? Heidi Klum natürlich. Hatte ich schon erwähnt dass uns ein Hobbit besuchte?.


Jetzt beende ich den KW11 Bericht aber. Ab Morgen sind wir beim Skifahren und da mache ich einen eigenen Bericht. Also in diesem Sinne. Haltet die Ohren Steif. Bis Bald.